Ungewöhnliche Rochade vor Hofburg-Wahl

Johanna Mikl-Leitners (ÖVP) Wechsel vom Innenministerium nach Niederösterreich löst unter Beobachtern Verwunderung aus. Zwar sei der Schritt nicht gänzlich unerwartet, kurz vor einer Wahl - in zwei Wochen wird der Bundespräsident gewählt - sei das aber doch ungewöhnlich. Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll habe einmal mehr bewiesen, dass er der mächtige Mann in der ÖVP sei, sind sich die Kommentatoren einig, und habe nebenbei seinen Widersacher und bisherigen Stellvertreter Wolfgang Sobotka „ruhig gestellt“. Spekuliert wird nun darüber, was das für die Regierung und die Hofburg-Wahl bedeutet.

Lesen Sie mehr …