NASA: Globale Erwärmung lässt Erde „eiern“

Die Erdachse, also die gedachte Linie zwischen den Polen, verschiebt sich immer weiter, wie Wissenschaftler der NASA nun in einer großangelegten Studie festgestellt haben. Schuld daran ist der Klimawandel. Die globale Erwärmung lässt immer mehr Eis schmelzen und verlagert so das Gewicht der Wassermassen. Dadurch gerate die Erde ins Trudeln und „Eiern“. Die jüngste Verschiebung sei „sehr dramatisch“, heißt es von dem Forschungsteam. Es sei ähnlich wie bei einem Eisläufer, der beim Drehen das Bein hebe, zogen die Wissenschaftler einen Vergleich.

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