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Unruhe sogar bei Mossack Fonseca

Das österreichische Bankwesengesetz sieht vor, dass eine Bank ihre Kunden und deren Geschäfte kennen muss. Nach der Publikation der Panama-Papers haben österreichische Finanzinstitute stets betont, diese Vorgaben auch eingehalten zu haben. Doch in Zusammenhang mit der Raiffeisen Bank International (RBI) gibt es nachweislich ein Kreditgeschäft mit einer russischen Unternehmerin. Bei diesem könnte die Bank gegen die Vorschriften verstoßen haben. Das Kreditgeschäft mit der russischen Oligarchin sorgte sogar in der Compliance-Abteilung von Mossack Fonseca für gesteigerte Unruhe.

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