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Weltbank soll an hohen Preisen verdienen

Die Weltbank muss sich schwere Kritik an ihrer Tätigkeit in der philippinischen Hauptstadt Manila gefallen lassen. Dort wurde 1997 mit Hilfe der Entwicklungsbank das Wassersystem privatisiert. Den Zuschlag erhielten zwei Firmen, an einer davon beteiligte sich daraufhin eine Organisation aus der Weltbank-Gruppe. Seither sind die Preise für Wasser in der Millionenstadt um ein Vielfaches gestiegen, eine stabile Versorgung ist aber dennoch nicht garantiert.

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