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41 Tote, 2.000 Verletzte

Nach einem erneuten schweren Erdbeben in der Region Kyushu im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Samstag meldete, kamen mindestens 41 Menschen ums Leben. 2.000 Menschen wurden verletzt. Das Erdbeben der Stärke 7,3 am Samstag (Ortszeit) war erheblich stärker als ein erstes Beben vom Donnerstag, bei dem neun Menschen getötet worden waren. Die Suche nach Überlebenden läuft auf Hochtouren, Dutzende Menschen werden noch in den Trümmern vermutet.

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