Gegen Personaldebatten

Das Ergebnis „genau analysieren“, „enger zusammenstehen“ und „unsere Politik richtig positionieren“ - der Schock bei den Regierungsparteien nach der ersten Runde der Hofburg-Wahl sitzt tief: Außer Standardfloskeln und Durchhalteparolen war am Wahlabend und in der Früh danach wenig aus dem Regierungslager zu vernehmen zur Frage, wie dieses mit der schweren Niederlage ihrer beiden Kandidaten umzugehen gedenkt. Jetzt nur keine Personaldebatte vom Zaun brechen, lautet offenbar das Gebot der Stunde bei SPÖ wie ÖVP.

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