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Faymann: „Fürs Arbeiten gewählt“

Das Debakel für die SPÖ bei der Bundespräsidentschaftswahl hat am Montagabend ein kurzfristig einberufenes Parteipräsidium beschäftigt. Konsequenzen wurden dabei keine gezogen. „Fürs Arbeiten sind wir gewählt und nicht fürs Streiten“, sagte SPÖ-Chef Werner Faymann. Von einer Vorverlegung des Parteitags wollte er nichts wissen. Die übrigen Präsidiumsmitglieder gaben sich nach der Sitzung wortkarg.

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