Sobotka und de Maiziere einig

In der Flüchtlingskrise wächst der Druck auf Italien. Bei seinem Antrittsbesuch in Deutschland bekräftigten Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und sein deutscher Amtskollege Thomas de Maiziere (CDU), Italien stärker in die Pflicht zu nehmen. Rom müsse dazu beitragen, dass die Schengen-Grenzen durchlässig bleiben. Italien solle aber die Binnengrenzen verstärkt kontrollieren und auch mit der libyschen Regierung verhandeln. Als Vorbild nannten die Innenminister das Abkommen mit der Türkei.

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