Weg zu zugelassenen Produkten versperrt

Nach öffentlichem Druck unterbindet mit dem US-Pharmariesen Pfizer nun auch der letzte Pharmakonzern die Nutzung seiner Mittel bei Hinrichtungen in den USA. Damit gibt es keine legale Quelle mehr für derartige Substanzen. Zuvor hatten bereits 24 andere Pharmaunternehmen den Behörden ihre Produkte verweigert. Bundesstaaten, welche weiter staatliche Tötungen mittels Giftspritze vollstrecken wollen, müssten sich ihr Gift nun auf dem Schwarzmarkt besorgen, so Aktivisten. Zuletzt hatten US-Behörden mit kaum erprobten Giftmischungen experimentiert, dabei kam es zu langen qualvollen Todeskämpfen.

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