Eine Versöhnung im Namen der Hölle

Axl Rose als Sänger von AC/DC? Anfang der 90er Jahre hätte diese Meldung wohl zu Todesdrohungen von Heavy-Metal-Fans gegen den Guns-N’-Roses-Frontman geführt. Doch 2016 geht das - wie am Donnerstagabend im Wiener Happel-Stadion vor 50.000 begeisterten Fans eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde. Rose ging trotz eines Gipsbeins auf und ab und trug die größten Hits der Band von „Highway to Hell“ über „Hells Bells“ bis „Thunderstruck“ textsicher und energiegeladen vor. In manchen AC/DC-Songs steckt offenbar gar nicht so wenig Guns N’ Roses – es muss mit dem Teufel zugehen.

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