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Abläufe bei Briefwahl als Knackpunkt

Die Bundespräsidentenstichwahl wird wiederholt - und das landesweit. Nach fünf Verhandlungstagen hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) nun seine Entscheidung bekanntgegeben. Die FPÖ hatte das Ergebnis vom 22. Mai angefochten, in der Befragung der Zeugen tauchten Unregelmäßigkeiten auf. VfGH-Präsident Gerhart Holzinger kam in der Mitteilung des Höchstgerichtsentscheids am Freitag um exakt 12.00 Uhr schnell auf den Punkt: „Unjuristisch gesagt“ müsse die Stichwahl „in ganz Österreich zur Gänze wiederholt werden“. Im Wesentlichen ging es dem VfGH um Abläufe bei der Briefwahl.

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