Soldatenverlegung für Moskau „absurd“

Die NATO rüstet im Osten auf, will aber nicht in eine neue Ära der Konfrontation mit Russland zurückfallen. „Der Kalte Krieg ist Geschichte, und er sollte Geschichte bleiben“, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag vor Beginn des NATO-Gipfels in Warschau. „Alles, was wir tun, ist defensiv, angemessen und transparent.“ Die NATO sei nicht auf Konfrontationskurs. Aus Moskau hieß es, man begrüße diese Ansage zwar, die Verlegung von rund 4.000 Soldaten nach Polen und ins Baltikum sei aber absurd und kurzsichtig.

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