Lopatka besteht auf „Wahlfreiheit“

In einem Deal haben die Koalitionsparteien zwei Themen miteinander erfolgreich verschränkt: Die Bankenabgabe wird deutlich reduziert - im Gegenzug gehen von der Abschlagszahlung in Höhe von einer Milliarde Euro 750 Millionen in den Bau von Ganztagsschulen. Weniger erfolgreich waren SPÖ und ÖVP aber offenbar bei einer wichtigen dazugehörigen Grundsatzfrage. Denn ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka besteht auf „Wahlfreiheit“, wehrt sich also gegen verschränkten Unterricht. Gewerkschaftschef Erich Foglar (SPÖ) fordert diesen.

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