Forscher: Zehn Prozent aller Gehirnbilder falsch

Dem Gehirn beim Arbeiten zusehen - das verspricht die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT). Forscher schlugen kürzlich Alarm: 70 Prozent der Ergebnisse einer bestimmten fMRT-Methode könnten fehlerhaft sein, hieß es. Nun sind die Wissenschaftler zurückgerudert und sprechen „nur“ noch von zehn Prozent falschen Ergebnissen.

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