18-jähriger Schüler war Einzeltäter

Nach den ersten Untersuchungen steht für die Ermittler fest: Bei der Bluttat in München vom Freitagabend mit neun Toten, 27 Verletzten und einem Täter, der Suizid beging, handelt es sich eindeutig um einen Amoklauf eines 18-jährigen Schülers. Es gebe keine Hinweise auf Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Im Zimmer des 18-Jährigen fanden die Ermittler Unterlagen über Polizeieinsätze und Amokläufe. Er soll unter einer psychischen Erkrankung gelitten haben.

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