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Über Manipulationsvorwürfe gestürzt

Knalleffekt unmittelbar vor Beginn des Parteitages der US-Demokraten: Parteichefin Debbie Wasserman Schultz zieht aus den zuletzt laut gewordenen Manipulationsvorwürfen die Konsequenzen und erklärte am Sonntag ihren Rücktritt. Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hatte zuvor gehackte E-Mails veröffentlicht, aus denen hervorgeht, wie stark der Parteivorstand offenbar von Anfang an die Kandidatur der nun vor der offiziellen Nominierung stehenden Hillary Clinton bevorzugte. Wassermann Schultz will ihre Ämter nach dem Parteitag zurücklegen. Um einen Eklat zu verhindern, verzichtete sie bereits am Samstag auf den Vorsitz bei der viertägigen Versammlung.

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