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71 tote Flüchtlinge in Lkw

Am 27. August des Vorjahres gingen schockierende Bilder aus dem Burgenland um die Welt. Ein ASFINAG-Mitarbeiter war an der Ostautobahn (A4) auf einen Klein-Lkw aufmerksam geworden, der in der Pannenbucht abgestellt war. Nach und nach wurde das gesamte Ausmaß der Entdeckung klar: 71 Flüchtlinge waren auf der Ladefläche des kleinen Transporters zusammengepfercht - und dort bereits viele Stunden zuvor qualvoll erstickt. Das tragische Ereignis und die Entwicklungen der Tage danach veränderten den öffentlichen Diskurs - und schufen Raum für neue Politkarrieren.

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