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Folgenreiche Gerichtsentscheidung

Der Lobbyist Peter Hochegger und der ehemalige FPÖ/BZÖ-Werber Gernot Rumpold müssen wegen Untreue in der Telekom-Austria-Affäre zumindest acht beziehungsweise elf Monate in Haft. Dieses Strafmaß setzte das Straflandesgericht Wien am Dienstag endgültig fest. Es ging jedoch um weit mehr als den Schlussstrich unter zwei der zahlreichen offenen Verfahren und ungeklärte Vorwürfe aus der Zeit der schwarz-blau/orange Regierung: Erstens müssen Hochegger und Rumpold nun endgültig Strafen abbüßen - und zweitens kann die Entscheidung auch in der Causa BUWOG einiges ins Rollen bringen.

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