Keine Hinweise auf Opfer nach Felssturz in Normandie

Nach einem Steilküstenabbruch in der Normandie haben französische Rettungskräfte entgegen ersten Befürchtungen keine Hinweise auf verschüttete Menschen gefunden. Die Suchaktion sei gestern Abend eingestellt worden, berichteten die Regionalzeitung „Paris Normandie“ und der Sender France 3.

Steilküste in Normandie

APA/AFP/Charly Triballeau

Es gebe kein Indiz für Menschen unter den Kreidefelstrümmern, sagte ein Feuerwehrverantwortlicher der Zeitung. Die Steilküste am Ort Saint-Martin-aux-Buneaux nordwestlich von Rouen war auf etwa 100 Meter Breite abgebrochen, ein riesiger Geröllberg türmt sich nun am Strand auf.