Was vom „Marsch der Hoffnung“ blieb

Vor einem Jahr haben Deutschland und Österreich eine folgenreiche Entscheidung gefällt. Für die Flüchtlinge, die in Ungarn auf Weiterreise hofften, öffneten sich die Grenzbalken. Ein Exodus begann, Zehntausende kamen nach Österreich - vorübergehend. Das Land zeigte sich hilfsbereit, bis die Menschen weiterreisten. Denn das Ziel der meisten war Deutschland. Heute, nach Ablauf eines Jahres, ist aber nicht mehr der „Marsch der Hoffnung“ Thema, sondern die Asylnotverordnung.

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