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„Einzelfall“ - Gemeinden müssen prüfen

In Wien-Leopoldstadt sind für die dortige Wahl bis zu 1.500 schadhafte Kuverts für die Briefwahl versendet worden - nun ist ein solcher Fall auch bei Wahlkarten für die Bundespräsidentenstichwahl bekanntgeworden. Dem Innenministerium wurde ein „Einzelfall“ gemeldet. Die Klebestellen hätten sich bei einem Exemplar gelöst, Grund dafür sei ein Produktionsfehler. Das bedeutet jetzt viel Aufwand für die Gemeinden: Sie müssen nun alle insgesamt 1,5 Mio. Wahlkarten überprüfen.

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