Wiederholung eventuell am 27. November

Seit Montagvormittag ist es amtlich: Die vielen fehlerhaften Wahlkarten machen eine „einwandfreie und rechtskonforme“ Bundespräsidentschaftswahl laut Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) unmöglich, der Urnengang am 2. Oktober wird nicht stattfinden. Für die Wahlwiederholung braucht es ein neues Gesetz und damit das Parlament, deshalb wollte Sobotka nur „Präferenzen“ äußern: für einen Wahltermin am 27. November, für die Einbeziehung all jener, die seit Frühling wahlberechtigt geworden sind, und für ein neues Prozedere bei der Auszählung der Wahlkarten.

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