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Seit 1999 auf Gefängnisinsel Imrali

Der seit 1999 inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan ist nach Angaben seines Bruders bereit, der türkischen Regierung „Vorschläge“ zu einer Einstellung der Kämpfe mit den kurdischen Rebellen zu machen. Gleichzeitig rief er zum Frieden auf: „Das Blut, die Tränen, das soll nun aufhören“, hieß es in einer von Mehmet Öcalan verlesenen Erklärung des PKK-Führers. Erstmals seit Monaten hatte Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali Besuch von einem Verwandten erhalten dürfen.

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