Festlegung auf 4. Dezember macht Druck

Mit dem Rückhalt von vier der sechs Parlamentsparteien - FPÖ und Team Stronach verweigern - geht das Parlament die nötigen Schritte zur Wiederholung der Bundespräsidentenwahl am 4. Dezember mit Hochdruck an: Das Einschieben von Extraterminen, vom Plenum bis zum Ausschuss, soll den rechtzeitigen Beschluss des geänderten Wahlgesetzes möglich machen. Einige Details und Traditionen der Hofburg-Wahl und des Amtes an sich werden sich damit grundsätzlich ändern - und zumindest heuer wird wohl niemand eine Neujahrsansprache aus der Hofburg halten.

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