Briefwahl: FPÖ übt Kritik an Praxis in Altersheimen

Zehntausende betagte Österreicherinnen und Österreicher sowie Menschen mit Behinderungen haben in den vergangenen Jahren ihre Stimme per Briefwahl abgegeben. Beantragt wurden die Wahlkarten in der Regel nicht persönlich, sondern von Spitals- oder Heimleitungen.

Diese Praxis wird nun von FPÖ-Anwalt Dieter Böhmdorfer infrage gestellt - und zwar unter Berufung auf den Verfassungsgerichtshof (VfGH). Böhmdorfer wies auf das jüngste Erkenntnis hin: Briefwählen dürfe nur, wer seine Wahlkarte selbst beantragt hat.

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