Solidarität „nicht a la carte“

Die EU-Außengrenzen sollen stärker überwacht, die Grenzschutzagentur Frontex gestärkt und die von der Flüchtlingskrise besonders betroffenen Länder besser als bisher unterstützt werden. Das sind die wesentlichen Vorhaben nach dem Flüchtlingsgipfel am Samstag in Wien. Gleichzeitig müsse es mehr Unterstützung in den Herkunftsländern geben, wie Gastgeber Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) betonte. Die Balkan-Route müsse geschlossen bleiben, lautete eine weitere zentrale Forderung. Auch der Ruf nach mehr Solidarität wurde erneut laut. Die könne es nicht „a la carte“ geben.

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