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Der österreichischen Seele auf der Spur

Abseits der Debatten, ob und was jetzt Austropop sein soll, entsteht momentan eine spannende Platte nach der anderen mit österreichischer Dialektmusik. Besonders Voodoo Jürgens sticht hervor: Sein Album „Ansa Woar“ ist jenes mit der gnadenlosesten poetischen Wucht seit Ludwig Hirschs „Dunkelgraue Lieder“. Aber auch Der Nino aus Wien, Wanda und ein paar spannende Neuentdeckungen machen mit neuen Platten von sich hören. Ein Festival bringt unterdessen zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört: von Adi Hirschal bis Voodoo Jürgens. Na servas.

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