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Kurz und FPÖ leisten Schützenhilfe

Das ungarische Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquote hat am Sonntag nicht genügend Stimmen bekommen, um gültig zu sein. Regierungschef Viktor Orban dürfte das kaum stören: Erstens kann er - Beteiligung hin oder her - auf die Ablehnung einer europäischen Flüchtlingsquote verweisen, zweitens die jetzige EU-Asylpolitik als Bestätigung seiner Linie interpretieren und drittens auf Schützenhilfe in der EU zählen - etwa von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und der FPÖ mit gleichen Argumenten.

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