Das Schicksal „strukturschwach“

Bei den Arbeitsmarktdaten stehen gewöhnlich die Ballungszentren im Fokus. Auf dem Land sehen die Zahlen mitunter deutlich besser aus - paradoxerweise gerade in „strukturschwachen“ Regionen. Die haben allerdings ihre eigenen Probleme: Das Jobangebot ist knapp, Stellenabbau und Insolvenzen haben auf kleinem Raum große Wirkung, als Alternative bleibt oft nur die Abwanderung. Vor allem der Tourismus hat diese Entwicklung, etwa im Südburgenland und der Oststeiermark, in den letzten Jahren etwas gebremst. Experten zeigen sich im Gespräch mit ORF.at für die Zukunft vorsichtig optimistisch. „Schwache“ Regionen haben auch ihre Stärken.

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