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Für den Innenminister „ein Wunder“

Nach mehreren Erdbeben in Italien haben sich die Behörden Donnerstagfrüh vorsichtig optimistisch gezeigt. Wenn sich die erste Opferbilanz mit einem Toten bestätige, sei das angesichts der Stärke der Erdstöße „ein Wunder“, sagte Innenminister Angelino Alfano in Rom. Einen ersten Lageüberblick gab es erst in der Früh, nachdem starker Regen, Dunkelheit eine Einschätzung praktisch unmöglich gemacht hatten. Zudem gab es auch am Donnerstag weitere Nachbeben.

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