„Hurensohn“ Obama und Ähnliches

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will künftig mit Flüchen und ordinären Worten vorsichtiger sein. Grund sei ein Versprechen, dass er Gott gegeben habe, zitierte ihn am Freitag die BBC. Duterte hatte es geschafft, schon zu Anfang seiner Amtszeit so gut wie alles zu beleidigen, was Rang und Namen hat. Den Papst und US-Präsident Barack Obama etwa titulierte er jeweils als „hijo de puta“ („Hurensohn“). Doch nun die Eingebung: Während eines Fluges habe ihn eine Stimme gewarnt, schilderte der wegen seines brutalen „Drogenkriegs“ international massiv kritisierte Staatschef - Schluss mit Fluchen oder Absturz.

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