„Cumhuriyet“: Ankara lässt keine Kritik zu

Nachdem die türkischen Behörden am Montag 13 Mitarbeiter der wichtigsten verbliebenen Oppositionszeitung „Cumhuriyet“ („Republik“) festgenommen haben, hagelt es Kritik. Diese perlt an der Regierung aber ab: „Bruder, deine rote Linie interessiert uns nicht. Das Volk zieht uns die rote Linie“, antwortete Ministerpräsident Binali Yildirim gestern auf den Vorwurf von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, laut dem das Land eine solche überschritten habe.

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