Evangelikaler Christ begleitet Trump ins Weiße Haus

„Ein Christ, ein Konservativer, ein Republikaner, in dieser Reihenfolge“ - so beschreibt der künftige US-Vizepräsident Mike Pence sich selbst. Der evangelikale Christ ist für Donald Trump ein wichtiges Bindeglied zum erzkonservativen Flügel der Republikanischen Partei.

Pence unterzeichnete ein hochumstrittenes Gesetz zur „Religionsfreiheit“, das es - so stellten es jedenfalls die Kritiker dar - Geschäften erlaubt, Homosexuelle nicht zu bedienen.

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Weiße Evangelikale und Katholiken für Trump

US-Medien von heute zufolge hat Trump bei den weißen evangelikalen Wählern die höchste Zustimmungsrate eines republikanischen Kandidaten seit 2004 erreicht.

Trotz der Vorbehalte, die viele evangelikale und republikanische Führer ihm gegenüber zum Ausdruck brachten, gaben 81 Prozent der weißen evangelikalen Christen ihren Stimmzettel für den umstrittenen Immobilienmogul ab. Noch überraschender: Auch 52 Prozent der US-Katholiken wählten Trump.

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