Buhlen um die Mitte der Wählerschaft

Wenn sich beide Kandidaten der Hofburg-Wahl nun von quasi entgegengesetzten Richtungen dem bürgerlich-gemäßigten Lager annähern wollen, beweisen sie - beziehungsweise ihre Wahlkampfstrategen - damit offenbar das richtige Gespür: Dort gibt es laut einer aktuellen Umfrage noch die meisten Stimmen zu holen. An der Spitze der Wählerwunschliste für das Amt steht offenbar die Wahrung des „guten Rufs“ des Landes. Der Kandidat, der in den letzten beiden Wahlkampfwochen hier punkten kann, könnte am Ende die Nase vorn haben.

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