Literaturklassiker „Jeder stirbt für sich allein“ neu verfilmt

Mehr als 200 Ansichtskarten mit Parolen gegen das NS-Regime hat das Ehepaar Otto und Elise Hampel zwischen 1940 und 1942 in Berlin verteilt. Der deutsche Schriftsteller Hans Fallada machte diesen Fall von Widerstand zur Grundlage seines 1947 erschienen Romans „Jeder stirbt für sich allein“. Das Buch wurde bereits mehrfach verfilmt, unter anderem 1976 mit Hildegard Knef und Carl Raddatz.

In der aktuellen Verfilmung des Schweizer Regisseurs Vincent Perez, die ab heute in den heimischen Kinos läuft, sind Emma Thompson und Brendan Gleeson in den Hauptrollen zu sehen.

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