„Überzeugender Beweis“ gefunden?

Nach Stimmen hat Hillary Clinton die US-Wahl für sich entschieden, nach Anzahl der Wahlmänner ist der damit gewählte Präsident Donald Trump klar vorne gelegen. Weil im US-Wahlgesetz nur Zweiteres zählt, fällt nun ein Auge auf die Ergebnisse in den „Battleground-States“, deren Resultate bedeutende Verschiebungen bewirken können. Eine Gruppe hochrangiger Experten rät Clinton laut einem Magazinbericht, eine Neuauszählung der Stimmen in drei dieser Staaten einzuklagen - sie glauben einen „überzeugenden Beweis“ für „Manipulationen“ gefunden zu haben.

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