„Kultur der Auseinandersetzung“

Erfreut haben sich die SPÖ-Spitzen über das „amikale“ Streitgespräch von SPÖ-Chef Christian Kern und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gezeigt. Es gebe eine „Kultur der Auseinandersetzung“, sagte der Kärntner Landeschef Peter Kaiser, die Ausgrenzungspolitik gehöre der Vergangenheit an, so Spitzengewerkschafter Josef Muchitsch. Eine FPÖ-Koalition auf Bundesebene sei nun neu zu bewerten, meinte gar der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Hans Niessl. Ob diese Diskussion nun vollends entbrannt ist oder vorerst doch verschoben, darüber herrscht bei Politbeobachtern Uneinigkeit.

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