Gewalt an Rohingya: Das andere Gesicht von Suu Kyi

In der Küstenregion Rakhine im Westen von Myanmar lebt seit Generationen die muslimische Minderheit der Rohingya. Die einfachen Fischer und Bauern waren der buddhistischen Militärdiktatur jahrelang ein Dorn im Auge.

In den letzten Wochen ist die Gewalt erneut aufgeflammt. Die UNO warnt vor „ethnischen Säuberungen“. Im Westen wächst die Enttäuschung über die Tatenlosigkeit von Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.

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