Tennis: Becker tritt gegen Djokovic nach

Boris Becker und Novak Djokovic gehen nach drei Jahren und sechs Grand-Slam-Siegen wieder getrennte Wege. Der Deutsche entschied sich gegen eine Vertragsverlängerung als Coach des Serben, der sich zuletzt auch den spanischen Mentaltrainer Pepe Imaz ins Boot geholt hatte. Mit dessen Methoden und Predigten von Liebe und Harmonie konnte sich Becker jedoch nicht anfreunden. Aber nicht nur deshalb zog er einen Strich unter die in die Krise geschlitterte Partnerschaft. Denn laut Becker habe Djokovic in den vergangenen Monaten „nicht hart genug trainiert - und Erfolge passieren nicht auf Knopfdruck.“

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