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„Allgemeiner Konsens“ in Geheimdiensten

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA ist davon überzeugt, dass Russland Wahlhilfe für den designierten US-Präsidenten Donald Trump geleistet hat. Insider mit guten Kontakten zu Moskau sollen laut „Washington Post“ gehackte E-Mails der Demokraten an die Enthüllungsplattform WikiLeaks weitergegeben und so Trumps demokratischer Konkurrentin Hillary Clinton geschadet haben. Das sei „allgemeiner Konsens“ in Geheimdienstkreisen. Ein potenzieller Kandidat für das Amt des US-Außenministers unterhält sogar persönliche Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin.

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