Laut Regime an „sicherem Ort“

Nach der Eroberung der lange umkämpften Stadt Aleppo durch die syrische Armee ist am Donnerstag die Evakuierung des Ostteils angelaufen. Menschen wurden mit Bussen aus dem schwer zerstörten Gebiet gebracht, wie Bilder zeigten. Ziel der Konvois ist die Provinz Idlib - dort sollen die Zivilisten an einen „sicheren Ort“ gebracht worden sein, wie das syrische Regime behauptet. Das dortige Areal wird angeblich von Aufständischen kontrolliert, die von der Türkei unterstützt werden. Laut UNO-Angaben sollen noch etwa 50.000 Menschen in Ostaleppo festsitzen.

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