Konsequenzen befürchtet

Äthiopien hat am Samstag nach neun Jahren Bauzeit einen gigantischen Staudamm eingeweiht. Mit dem Wasserkraftwerk am Omo-Fluss will das Land seine Stromproduktion fast verdoppeln. Umweltschützer und Menschenrechtsorganisationen kritisieren aber, dass der Staudamm die Lebensgrundlage von Hunderttausenden Menschen im UNESCO-geschützten Omo-Tal und am kenianischen Turkana-See gefährdet.

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