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Als „Gefährder“ bekannt

Die Berliner Polizei hat den zur Fahndung ausgeschriebenen Verdächtigen des Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt monatelang wegen Terrorverdachts observiert. Bei den Ermittlungen gegen den 24-jährigen Tunesier sei es um Informationen gegangen, wonach Anis Amri einen Einbruch plane, um sich dabei Mittel für den Kauf automatischer Waffen zu beschaffen - möglicherweise, um damit später einen Anschlag zu begehen, so die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch. Der Verdacht habe sich aber nicht erhärtet. Zudem scheiterte die geplante Abschiebung Amris nach Tunesien, weil dieser keine gültigen Papiere hatte.

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