„Gefräßigkeit des Götzen Geld“

Papst Franziskus hat am Sonntag seinen traditionellen Weihnachtssegen „urbi et orbi“ gespendet. In seiner Weihnachtsbotschaft rief er zum Frieden unter anderem in Syrien und der Ukraine auf, sparte aber auch nicht mit Kritik an allzu Weltlichem: Er wünsche jenen Völkern Frieden, die „wegen der wirtschaftlichen Ambitionen weniger und wegen der habgierigen Gefräßigkeit des versklavenden Götzen Geld Leid tragen“.

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