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Kritik an politischer Instrumentalisierung

Die Verurteilung eines jungen Soldaten, der 2016 einen Palästinenser mit einem Kopfschuss getötet hat, lässt in Israel die Wogen hochgehen. Der Palästinenser hatte mit einem Komplizen einen Soldaten mit einem Messer verletzt, wurde dann angeschossen und auf dem Boden liegend getötet. Der Fall stellt Israel vor eine schwere Probe. Wie kann man im Kampf gegen den Terror Werte und Prinzipien behalten, fragen Zeitungskommentatoren. Gleichzeitig stelle sich die Frage, ob das Urteil dem israelischen Militär schade. Kritik gibt es auch an der Politik, die den Fall zu instrumentalisieren versuche. Die Empörung über das Urteil droht in Gewalt umzuschlagen.

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