Lawinenabgänge: Tourengeher lebend geborgen

Ein Tourengeher ist gestern am Hauser Kaibling (Steiermark) von einem selbst ausgelösten Schneebrett verschüttet worden. Sein Begleiter ortete den Mann und konnte ihn ausgraben. Der 41-Jährige wurde zur Beobachtung ins Spital gebracht.

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Variantenfahrer lebend aus Lawine geborgen

Auch im Tiroler Fieberbrunn ist gestern ein Skifahrer von einer Lawine verschüttet worden. Der Mann wurde von Kollegen ausgegraben, von einem Notarztteam erstversorgt und ins Krankenhaus geflogen.

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Entwarnung nach Suchaktion im Klostertal

Am Schindlergrat im Klostertal (Vorarlberg) ist gestern im Bereich der Variantenabfahrt eine Lawine abgegangen. Bei der Suchaktion mit Hubschrauber konnte kein Verschütteter gefunden werden.

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„Erhebliche“ Lawinengefahr

Die Lawinensituation im Westen Österreichs ist gestern von den Experten weiterhin als „erheblich“ eingestuft worden. Oberhalb von etwa 2.000 Metern herrschte sowohl in Tirol als auch in Vorarlberg weitgehend Stufe drei der fünfteiligen Skala. Darunter sei die Lawinengefahr mäßig.

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