„Rogue One“ und „Hidden Figures“ führen in US-Kinocharts

Der „Star Wars“-Ableger „Rogue One“ und das Drama „Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen“ waren am Wochenende die Spitzenreiter an den nordamerikanischen Kinokassen.

Nach ersten Schätzungen spielte „Rogue One: A Star Wars Story“ an seinem vierten Wochenende rund 22 Millionen Dollar (20,9 Mio. Euro) ein. Damit flossen seit dem Kinostart allein in den USA und Kanada schon 477 Mio. Dollar in die Kasse.

Kinobesucher am Weg zum neuen Star Wars Film

Reuters/Andrew Kelly

„Hidden Figures“ landete mit geschätzten 21,8 Millionen Dollar ganz knapp hinter „Rogue One“. Bei der noch anstehenden abschließenden Auszählung könnte der biografische Film um eine Gruppe afroamerikanischer NASA-Wissenschaftlerinnen, die in den 1950er und 1960er Jahren das US-Raumflugprogramm unterstützten, noch die Nase vorn haben. Der Film von Theodore Melfi kommt Anfang Februar in die österreichischen Kinos.

Auf Platz drei landete der Trickfilm „Sing“ mit den Stimmen von Matthew McConaughey, Reese Witherspoon und Scarlett Johansson. Der Erlös seines Kartenverkaufs lag in den USA und Kanada bei knapp 19,6 Mio. Dollar. Nach drei Wochen in den Charts knackte „Sing“ damit die 200-Mio.-Dollar-Hürde.