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Hotelgäste warteten in Lobby auf Abreise

In dem von einer Lawine verschütteten Hotel im italienischen Gran-Sasso-Massiv haben sich Medienberichten zufolge zum Zeitpunkt des Unglücks rund 30 Personen aufgehalten. Die Suche nach den Vermissten erweist sich angesichts großer Neuschneemengen als schwierig. Die von einem Überlebenden alarmierten Rettungskräfte konnten das teilweise eingestürzte Gebäude zunächst nur mit Skiern erreichen. Lebenszeichen der Hotelgäste, die während des Unglücks offenbar in der Lobby auf ihre Abreise gewartet hatten, gab es den Helfern zufolge nicht.

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