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Schon länger kein Lebenszeichen mehr

Vier Tage nach dem Lawinenunglück im italienischen Gran-Sasso-Massiv, bei dem ein Hotel verschüttet wurde, haben Rettungskräfte am Sonntag ihre Suche fortgesetzt. Die Hoffnung, noch auf Überlebende zu stoßen, wird jedoch immer kleiner. Aus dem unter Schneemassen begrabenen Hotel gab es seit mehr als 24 Stunden kein Lebenszeichen mehr. Mehr als 20 Menschen werden noch vermisst. In der Region wird unterdessen der Unmut gegen die Behörden immer größer.

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