Koalitionszwist prägt Streitgespräch

Die Konfrontation zwischen ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner und FPÖ-Chef Heinz Christian Strache am Mittwochabend in der Ö1-Diskussionssendung „Klartext“ ist ganz im Zeichen der jüngsten Regierungsturbulenzen gestanden. Mitterlehner wollte dabei Straches Ansicht, die Regierung habe bisher nichts gearbeitet, nicht teilen. Es gebe aber „noch einiges zu tun“, so der ÖVP-Chef, der sich gleichzeitig optimistisch zeigte, dass mit der SPÖ „zeitnah“ eine Einigung über das weitere Regierungsprogramm erzielt werden könne. Der FPÖ-Chef sprach von „Realitätsverweigerung“ und „Stillstand“ und betrachtet die Koalition als gescheitert.

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